Berufsbedingte Ausbildung erlaubt

Liebe Fahrschüler, seid dem 22.02.2021 ist die Berufsbedingte praktische Ausbildung erlaubt. Was heisst dass für Euch?

„…Dem Begriff der „berufsbezogenen Ausbildung“ unterfallen die Ausbildungen
a) zum Erwerb der Fahrerlaubnisklassen C/CE
b) zum Erwerb der Fahrerlaubnisklasse B/BE in Förderung der Bundesagentur für Arbeit,
c) zum Erwerb der Fahrerlaubnisklasse B/BE bei stichhaltiger Arbeitgeberbescheinigung und bei eindeutiger Berufsbezogenheit,
d) zum Erwerb der Fahrerlaubnisklasse L und T (z.B. für Landwirte, Lohnunternehmer, siehe § 6 Abs. 5 Fahrerlaubnis-Verordnung)
sowie die Fahrausbildung für Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr, des Rettungsdienstes, des Katastrophenschutzes, des Technischen Hilfswerkes oder einer vergleichbaren Einrichtung.
Der Nachweis der Berufsbezogenheit beim Erwerb der Fahrerlaubnisklasse B/BE ist durch eine Bescheinigung des Arbeitgebers nachzuweisen. Fahrschüler und deren Eltern können keine Berufsbezogenheit nachweisen. Zu den von der Verordnung erfassten Berufszweigen gehören beispielsweise ambulante Pflegedienste, Postboten, Kurierdienste, Lieferdienste, Autohäuser, Außendienste, Taxi- und Mietwagengewerbe, Schülerbeförderung (in Kleinbussen), Handwerker oder Dienstleister.

Eine entsprechende Bescheinigung für den Arbeitgeber könnt Ihr bei uns im Büro, in der Zeit von 17:00 – 19:00 Uhr bekommen. Zusätzlich benötigen wir eine Kopie vom Arbeitsvertrag / Ausbildungsvertrag die während der Fahrstunde mitgeführt werden muss, so dass die Dokumente auf Verlangen vorgzeigt werden können.

Liebe Grüße,

Euer Fahrschul-Team



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